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SuisseID lanciert

Mit der heutigen Lancierung der digitalen Identität „SuisseID“ wird eine wichtige Basis für flächendeckende E-Government-Anwendungen in der Schweiz gelegt. Die ePower-Initiative erhofft sich davon einen Schub für die elektronische Interaktion zwischen Bürger und Staat.

Die ePower-Initiative hat sich im Rahmen des dritten Konjunkturpaketes dafür eingesetzt, dass Bundesmittel für die Lancierung der SuisseID, dem ersten standardisierten elektronische Identitätsnachweis der Schweiz, zur Verfügung gestellt werden. Nach der heutigen Lancierung sollen bis Ende Jahr 300'000 SuisseID im Einsatz stehen.

Die ePower-Initiative erhofft sich davon, dass E-Government-Anwendungen in der Schweiz mehr Schub erhalten und neue Projekte gefördert werden. E-Government-Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Konjunkturbelebung und zum Wachstum.

Die ePower-Initiative fordert den Bund sowie die Herausgeber der SuisseID (Quo Vadis und SwissSign) auf, für eine rasche Verbreitung der SuisseID zu sorgen. Zudem lädt ePower alle Parlamentarierinnen und Parlamentarier ein, im Sinne einer Vorbildfunktion eine SuisseID zu erwerben.


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Walter Stüdeli, Geschäftsführer Verein eCH für eGovernment-Standards,

Weshalb unterstütze ich die Initiative:
Das Einsparungspotential mit eGovernment ist in Routinegeschäften zwischen der Verwaltung und der Privatwirtschaft enorm. Daten müssen elektronisch ausgetauscht und verarbeitet werden, die Papierform ist abzulösen. Kommt eGovernment in Schwung, so können leicht hohe dreistellige Millionenbeträge gespart werden.

Was tue ich für den Erfolg:
IT-Experten sprechen eine Sprache, die viele Parlamentarier, Bundesräte und das Kader der Verwaltung nicht verstehen. Als Vertreter des Standardisierungsorgans eCH sehe ich mich als Moderator zwischen beiden Parteien. Je verständlicher die Branche kommuniziert, desto eher hat ePower Erfolg bei den Budgetverantwortlichen.

Auch Ihre Stimme zählt!
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