Mehr ePower für die Schweiz!
Eine politische Pressure Group stellt sich vor
Die parlamentarisch-wirtschaftliche Initiative „ePower für die Schweiz“ wurde am 19. September 2005 in Bern von rund 40 Spitzenvertretern aus Industrie, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden gegründet, indem gemeinsame Ziele für einen starken ICT-Standort Schweiz verabschiedet worden sind. Die Initiative „ePower für die Schweiz“ will das Potential der Informations- und Kommunikationstechnologien in der Schweiz besser nutzen. Durch diesen Schulterschluss von Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft soll die Politik für die Förderung der ICT gewonnen und die Öffentlichkeit für deren Bedeutung sensibilisiert werden.
Wer hinter ePower steht
Die ePower-Initiative wird von folgenden Firmen und Organisationen aktiv unterstützt: Alcatel-Lucent, Cablecom, Cisco, Credit Suisse, CSC Switzerland, Die schweizerische Post, e3, Hewlett-Packard (Schweiz), IBM (Schweiz), Microsoft (Schweiz), Noser Management, NOVO Business Consultants AG, Orange Communications, SAP (Switzerland), Sun Microsystems, sunrise, Swisscom.
Eine enge und gute Zusammenarbeit existiert zudem mit dem Informatikstrategieorgan des Bundes (ISB). Zudem unterstützen die folgenden Verbände die Arbeit von ePower: economiesuisse, ICTswitzerland, asut, Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW.
Operativ geleitet wird die ePower-Initiative vom Kernteam:
- Ständerat Bruno Frick, CVP/SZ
- Nationalrat Ruedi Noser, FDP/ZH
- Nationalrätin Edith Graf-Litscher, SP/TG
- Nationalrätin Natalie Rickli, SVP/ZH
- Fritz Sutter, Kontakt zu Vorstand ICTswitzerland und asut
- Lorenz Furrer, Kommunikation / Medien
- Andreas Hugi, Geschäftsführer
- Nicole Beutler, stv. Geschäftsführerin


